weinlaub

Über mich
Genussmensch dem man dies am leichten Bauchansatz ansieht.
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Im Kliemstein wird natürlich weiterhin die Glaskultur der hauseigenen mundgeblasenen Gläser hochgehalten und dies mit einer perfekten Weinkultur abseits des Mainstreams.
Viele Neuentdeckungen und zu selten getrunkene Winzer sind auf der Weinkarte zu finden und auch BOB bring your own bottle also man kann auch für kleines Stoppelgeld die eigenen Weine mitbringen.
Das Essen ist nachwievor sehr kreativ, bekommt aber nun eine eigene Linie: es wird nach eigenen Angaben Altösterreichisch Nose to Tail Küche gekocht und auch von nicht alzu oft verkochten Innereien (zB: Stierhoden), Rindleischküche mit einem genialem gekochten Rindfleisch (der Semmelkren war wirklich erfrischend scharf), ebenso findet man spanische und portugisische Einschläge in der Küchenlinie.
Wir erkannten dies nur in den Aperitifhappen (Zimt Blutwurst, Chorizo, Aioli), da wir uns ja für das gekochte Rindfleisch entschieden haben.
Achja hätte ich fast vergessen, als Vorpseise hatte ich Orangen-Perlhuhnterrine an Portweinsauce. Terrrinen können oft fade schmecken, war aber hier nicht der Fall. Die Geschmacks-Kombination, Kren, Fenchel, Orange, Perlhuhn und Portwein harmonierte sehr gut.
Als Dessert bestellten wir Reis Trauthmannsdorf mit eigens kandierten mallorquinischen Bio-Orangen, kannte das Dessert nur vom Namen, war aber begeistert.
Meine Begleitung bestellte die Varition von der Schokolade mit einem hausgemachten Orangeneis. ebenso sehr kreativ und es mundete ebenso.
Toller Espresso eines eigenimportierten Kaffees zum Abschluss.
Ebenso da angenehme Ambiente im alten Gewölbe des Salzamtes lädt zum Verweilen ein. Wir haben uns sehr wohl gefühlt un kommen sicher wieder.
Ein Familienbetrieb indem man sich willkommen fühlt.
Bestens auch für Veranstaltungen und Seminare geeignet.
Diese Professionalität merkt man auch als Gast.
Die Küche besticht durch Ihre hamonischen Kompositionen und wenn man sich in die Hände des Patrons begibt im Bezug auf Getränke und Wein ist ein kulinarischer Abend garantiert.
Das Ambiete ist stilvoll und nicht aufdringlich und passt zum Stil des Hauses.
Ein Ort in der Josephstadt den es lohnt zu besuchen. Komme gerne wieder.
Küchentechnisch wird im Augenblick wirklich grandioses geboten. Ab einem alles schmeckt und ob dort oder da etwas zu kreativ gewerkt wurde, liegt immer im Auge des Betrachters. Das Ambiente hat mir ohnehin immer gefallen.
Beim Service gibt es aber gravierende Mängel. Nicht bei der Freundlichkeit die ist herzlich charmant. Aber bei der Speisenerklärung und bei der Weinbleitung.
Meist wusste die Chefin und Ihre dienstbeflissene weibliche Servicekraft leider nicht was genau am Teller lag und es musste immer wieder extra nachgefragt werden.
Die Weinbelgeitung ist unter interessant einzustufen, hat aber nichts mit gehobener Weinkultur zu tun. Der Preis für die Weinbegleitung entbehrt dann ohenhin jeder Kritik. Eine Eigenwahl aus der weinkarte wäre besser gewesen.
Für € 150,- pro Person erwarte ich mir ein perfektes Service und wenn schon eine eigene Weinbegleitung angeboten wird, dann eine die kreativ ist und zu den Speisen passt. Bei diesem Preis Leistungsverhätlnis (das laufend nachgelassen hat) nach 15 Besuchen - zum lezten Mal!
Auch der Fisch meiner Frau war am Punkt.
Weinempfehlung eines autochtonen Weissweines passte ebenso und mundete. Da wir bei unserem Besuch im Gastgarten gesessen sind (Spätsommer 2014) und dieser gut gebucht war, ging es leider sehr eng zu und man speiste fast vom des Nachbarn.
Ansonsten eine Empfehlung für mediterrane Fischküche in Wien
ein muss für Liebhaber österreichischer Rindfleischtradition.
Ein Lokal um gut zu essen, aber nichts für gemütliche Stunden.
Der Service wirkt bei vollem lokal auch manchmal etwas überfordert.
Das Ambiente gefällt mir auch in den anderen Plachutta Restaurants besser.
ein muss für Liebhaber österreichischer Rindfleischtradition.
Leider in letzter Zeit fühlt man sich immer öfter schnell abgefertigt...also kein Lokal um einen gemütlichen Abend zu verbringen...aber zumindest um sehr zu essen.
Man servierte uns dann einen lieblosen Flammkuchen mit gestresseter Miene und man konnte den Anschein nicht los werden, man war auch froh als wir wieder gingen. Willkommen hat man sich halt nicht gefühlt...........
Gehobene Kaffehauskultur vom feinsten in beiden Betrieben.
Leider ist das Service im Sommer oftmals etwas kurz angebunden und überfordert, weiters sind die Herrscharen von Wespen in der Vitrine auf der Esplanade manchmal etwas nervig.
Aber das Ambiente und die herrlichen Mehlspeisen, machen den Zauner immer für einen Besuch wert.
Tolle Weinkarte ergänzt nun das gut Bier.
Service zu Stosszeiten macnhmal etwas überfordert und hektisch, Küchenleistung o.k.
Fü so ein großes Lokal und eine Partylocation wird gute Qualität geliefert. Unbdingt den Weinhumidor besichtigen dort lagern einige tolle Topweine die nun das Bierlokal Josefs schon fast zum Weinlokal machen.
Wer sich in diese schöne Gegend kommt oder in der Nähe zu Hause ist sollte dieses Kaffeehaus unbedingt besuchen.
Empfehlenswert.
Italienische, mediterrane Küche mit frischen Zutaten die schmecken.
Freundliches Service und adequates Getränkeangebot runden das Ganze ab. Ein Lokal wo man mit Gästen selten falsch liegen kann.
Qualiät ist gut und schmackhaft, leider überzeugt das Service weniger und es wurde ein abglaufenes trübes Schankbier ausgeschenkt.
Guter Asiatischer Durchschnitt.

existiert nicht mehr! zeit für ein update!!!!!!!!
Gutes Suschi, aber leider keine kreativen Überraschungen, asiatischer Mainstream. Das Akakiko lieferta auch aus und ist sogar einfach über eine Handymodifizierte Webwiete zu bestellen.
Also wen der Hunger packt und man nicht selbst kochen möchte eine gute asiatische Alternative für zu Hause.
Immer wieder gerne einen Besuch wert. Hervorragende Kreative Küche auf höchstem Niveau.
Das hervorragende Service und die tolle Weinlkarte machen einen Besuch zum kulinrischem Erlebnis.
Dieses Erlebnis hat zwar seinen Preis, ist aber der gehobenen Qualität angepasst.
Nächstes Jahr verlassen aber leider die Familie Fleischhaker den Betrieb, um sich vermehrt Ihren Hotels zu widmen - also für alle Liebhaber der gehobenen Küche noch schnell einen Abend in Söllheim verbringen.........
Die Stüberl sind da etwas uriger gehalten. Aber immer wider eine gute Adresse um gut zu Essen.
Tolle Haustorte und Konditoreischmankerln - leider ist der Kaffee nicht besonders, aber dies wiegt das traditionelle und gemütliche kleine Kaffee mit seinem gewissen Charme wieder auf.
Ob beim Frühschoppen oder für große Gruppen, ob zum kurzen Mittagessen (das man sich auch selbst mitbringen kann) oder zum Tagesausklang im Gastgarten - süffiges, gutes Bier - das nicht dem Einheitsbrei der Mainstreambrauereien entspricht. Bierkultur in seiner schönsten Form......

Stefan Brandtner schloss am 31. August mit dem Restaurant Plainlinde eines der besten Lokal Salzburgs – für immer...

Die Plainlinde war eines der wenigen Lokale die von Michelin mit einem Stern ausgezeichnet wurden-- heuer leider nicht mehr

ein Spargelcremesüppchen und eine KinderPortion Kalbsrahmbeuschel (inkl. 2 Fruchtsäften) um wohlfeile 27.- Dafür würde ich mich ganz sicher nicht aus Wien weg bewegen. Ich spare mir die Hälfte vom Weg und tafle fürs halbe Geld zu gleicher Qualität. Gottseidank hat Podersdorf noch mehr zu bieten. Das Lokal ist an und für sich sehr nett gemacht, ein gemütliches Ambiente, ein schöner Garten und das Service ist tadellos, aber Preis / Leistung lasse ich dahingestellt.
Gut um im Zentrum von Eisenstadt Geschäftstermine abzuwickeln. Gute Küchenleistung, Mittagsmenü günstig ansonsten Preise eines Gourmetlokales.
Gerne wieder
Legende? Wer? Danke für die Zuschreibung der "hamonischen Kompositionen", sie sind aber nicht von mir.
Was bietet er kulinarisch, was hast du gegessen?