Peter99

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Service: Freundlich, nette Begrüßung, "familiäre" Atmosphäre. Servicelevel sehr einfach, aber für eine Greisslerei o.k.
Speisen:
Burger o.k. und medium gebraten, schönes Bun, aber nicht böse sein 17,- Euro für eine "Fleischlaberlsemmel" müssen wirklich nicht sein - auch wenns vom Onkel Angus ist.
Beef stew war ordentlich zubereitet tadellos für ein Mittags-Schöpfgericht. Das pulled Pork hat seinen Namen leider mehr als verdient es war alles andere als weich und hat sich daher aufgrund seiner Langfasrigkeit ziemlich zwischen den Zähnen gezogen. Geschmacklich fad. Klebrige Sauce on top war leider viel zu aufdringlich süß...brrrr. Als Salat gabs Salatmix mit Mayonnaisedressing a la MCDonalds dazu.
Getränkepreise sind heftig. Gesetzeskonformen Verkaufsbeleg gabs natürlich keinen.
Dem Thema angemessen, jedoch mit 2 Kritikpunkten:
1. Der unangenehm fettige Küchengeruch, den ich bereits beim Betreten des Lokals (wir waren sehr früh dort) wahrnahm und der sich bis heute hartnäckig in meiner Oberbekleidung hält, weist auf ein Problem mit der Abluft-Architektur des Lokals hin - bei einem Restaurant des beanspruchten Niveaus inakzeptabel und daher von mir auch als mangelhaft bewertet.
2. Die Toilettanlage - zumindest die für Herren - entspricht möglicherweise dem Einrichtungs- und Hygienestandard eines Vorstadtgasthauses - sicher aber nicht jenem, den man sich von einem guten japanischen Restaurant erwarten kann. Auch wären berührungsfreie Armaturen an Pissoir und Handwaschbecken dem Niveau angemessen, denke ich.
Service
Die Mitarbeiterinnen sind freundlich - das ist ja für Wiener Gastronomie schon einiges - Serviceablauf und Tischkultur schlicht aber o.k. Leider erinnere ich mich aber auch an keinen Moment, in dem mich der Service - sei es durch besondere Aufmerksamkeit, Beratung oder unerwartetes - als Gast begeistert oder positiv überrascht hätte. Von japanischer Servicequalität war leider nichts zu verspüren. In einem japanischen Restaurant dieses Niveaus hätte ich mir auch ein hot towel erwartet.
Küche
Wir verkosteten 15 Speisen um einen möglichst großen Einblick in die Kunst des Meisters zu erhalten. Die meisten der Gerichte waren handwerklich recht ordentlich zubereitet und entsprachen geschmacklich größtenteils dem Niveau durchschnittlich guter japanischer Restaurants, ohne wirkliche Higlights und mit nur wenigen Schnitzern.
5 Gerichte scheinen mir dennoch erwähnenswert:
+ Pilze in Kokosfond - der zarte klare Fond interessant, duftig und ausgewogen
+ Krabbenfleischsalat - sehr frisch, zurückhaltend mariniert, unverfälscht
+/- Schweinebauch - geschmacklich tadellos - die Mini-Portionsgröße allerdings eine Verhöhnung (2Stk. 3x3x1cm mit etwas Sauce ohne weitere Beigabe)
- gegrillter lachs - schlecht pariertes Endstück, trocken, fad - optisch und geschmacklich misslungen
- Kartoffel mit geschmortem Rindfleisch - winziges, unausgewogenens Gericht aus halber Kartoffel mit wenigen Gramm fasrig-geschnittenen Rindfleisches ohne geschmackliche Akzente - enttäuschend
Preis/Leistung
Durchaus ein Freund von interessanten "Lustig Essen" Konzepten, reichten für mich die kulinarische Rafinesse der gebotenen japanischen Landhausküche sowie die vorgefundene Serviceumgebung leider bei weitem nicht aus, um die homöapathischen Dosen der Speisen zu den veranschlagten Preisen zu rechtfertigen. Qualität vor Qantität ist gut - aber Essen gehen, nach dem Essen gehen sollte nicht notwendig sein.
Fazit
Der Hype um dieses durchschnittliche Lokal ist für mich persönlich vor allem aus Sicht des kulinarischen Gesamterlebnisses nicht nachvollziehbar - ich werde nicht wiederkommen.
Lange war ich stolz auf das Reinthaler's, da es eines der letzten Wirtshäuser der (Innen)stadt, in der man zwar keine kulinarischen Highligts erwarten, dafür aber noch einfache Wirtshausgerichte und Getränke zu fairen Preisen konsumieren konnte. Kürzlich musste ich leider erkennen, dass diese Zeiten vorbei zu sein scheinen.
Die Speisen waren (bis auf die wassrigen Salzkartoffeln) ganz in Ordnung und der Service war höflich - Die Preise für diese sehr einfachen Gerichte haben sich jedoch spürbar nach oben bewegt.
Wirklich enttäuscht war ich jedoch vom zwischenzeitlichen Niveau der Getränkepreise - EUR 3,10 für ein Seidel (!), EUR 4,- für ein Krügerl Bier und 2,70 für den W-Spritzer sind untrügerisches Zeichen des Endes der fairen Preise.
Anscheinend hat mit den touristischen Massen, die das Lokal bevölkern nun schlussendich doch die Gier einzug gehalten.....dafür gibts beim Zahlen dann nicht mal den berüchtigten "Konsumations-Bon", von einer ordentlichen "Rechnung" ganz zu schweigen.....schade
@"seinegottheit":
1. 800% Rohaufschlag sind auch in dieser Lage und in diesem Setting NICHT o.k. und war vor allem bis jetzt auch nicht so (was ja mein Hauptkritikpunkt war), denn der Besitzer war immer sehr stolz auf seine günstigen Preise.
2. Deine Kenntnisse gastronomischer Kalkulation dürften sich eher in Grenzen halten, wie Dein Kommentar vermuten lässt.
3. Du kennst das Lokal nicht - eben. warum gibst Du dann Deinen Senf zu MEINER Bewertung ab - schließlich ist das kein Oberlehrer oder Bewerter-Bewertungs-Forum. Daher "muss" ich "Euch" (wer immer das auch sein mag auch nichtx "bieten" - wo kommen wir denn dahin? Geh selbst hin und schreib' DEINE Bewertung.
4. Kann mich nicht erinnern etwas von 2,80 für ein Krügerl erwähnt zu haben
PS: Ich Kommentiere normalerweise Kommentare anderer Poster nicht - die oberlehrerhafte und permanente Selbstdarstellung so mancher Poster in diesem Forum geht mir aber doch etwas auf die Nerven. Bitte sucht euch eine andere Spielwiese für Eure Komplexbewältigung.

Peter99: vielleicht sind aber die Komplexe gerade dort zu finden, wo akuter Beißreflex wegen Kritikunfähigheit vorhanden ist. Wenn ich 20 Meter neben dem Graben in ein Lokal gehe, das jeder Touristenführer, der zwischen Shanghai und Sydney verkauft wird, empfiehlt, dann darf ich 4 Euro für's Krügel erwarten. Wenn ich nur einen Konsumationsbon bekomme, dann verlange ich die Rechnung. Seit neun Jahren bin ich fast ununterbrochen unterwegs und in vielen Lokalen essen gegangen, eine Rechnung habe ich jedes einzige Mal bekommen (weil ich jedes Mal "die Rechnung bitte" - das sind 3 deutsche Wörter - verlange).

Pittinger! Sind das die Dosen, die bei uns in Bahnhofsnähe nach dem Leeren auf die umliegenden Fensterbänke geparkt werden?

Sorry, aber 3,10 fürs seidl 4 fürs Krügerl sind für diese Lage durchaus in Ordnung, irgendwie muss man auch dem Gastronomen eine Chance geben etwas zu verdienen. ich kenne das Lokal nicht, aber du schreibst ja selbst die speisen an sich in Ordnung, somit die Bewertung zum vergessen, den diese Preise rechtfertigen deine Noten nicht, da müsstest du uns schon mehr Informationen bieten. Wenn du ein Krügerl um 2,80 willst, musst du schon ins beisl deines Vertrauens, oder du bleibst daham und genießt eine feine Dose pittinger ;)
Erdäpfel-Vogerl-Salat war gut. Portion war mir persönlich zu klein. Schweinsschnitzel (das ich persönlich lieber habe) wird leider nicht verkauft.
- Preise auch für sehr einfache Gerichte sehr hoch - nicht "Wirtshausniveau"
Weisser Spritzer um 3 Euro sollte in dieser Stadt schön langsam bestraft werden ;-)
+ Ambiente: als modernes Wirtshaus, durchaus gelungen - Tischkultur einfach
- Sitzkomfort: Die engen Tischbeine der kleinen Tische lassen wenig Platz und die Sessellehnen sind sehr unbequem
+/- Service: Freundlich und höflich - angenehme Kommunikation. Leider mit dem schon traditionellen Service-Abriss und über lange Strecken völliger Unauffindbarkeit.(das Bestellen des Desserts war mangels Präsenz des Servicepersonals nur mit langer Verzögerung möglich)
Fazit
Grundsätzlich angenehmes Nichtraucherlokal mit freundlichem Service und reduziertem Speisenangebot (für ein Wirtshaus) auf (zu) hohem Preisniveau und schwacher Küchenleistung.
Was die Speisen angeht, waren wir von der Qualität und Würzung (ausgenommen das sehr gute Roastbeef und Ibericoblutwurst) und den bescheidenen Portionsgrößen alles andere als begeistert. Die Würzung und Optik des Rehragouts war stark verbesserungsfähig - die Fleischqualität in Ordnung.
Die Preise der Speisen, aber auch der glasweise ausgeschenkten Eigenbauweine waren für uns ebenfalls jenseits der Schmerzgrenze für eine einfache Buschenschank - und mehr ist es, wie bereits erwähnt auch nicht.
Der Service war zwar freundlich, jedoch heillos überlastet und damit die meiste Zeit unauffindbar. Die Wartezeiten auf Getränkebestellung waren dadurch zermürbend lange, vor allem angesichts des Niveaus, auf dem sich der Betrieb zu befinden glaubt (leider aber nur glaubt).
Über die Weine des Weinguts möchte ich hier im Einzelnen kein Urteil abgeben - die kann jeder selbst ja auch im Verkaufsraum verkosten.
Insgesamt für uns sicher keinen zweiten Besuch Wert - da gibt es wesentlich nettere locations mit besseren Produkten und fairerem Preis/Leistungsverhältnis.
Schade

Ergänzung: Die Bewertung bezieht sich auf die Buschenschank Karl Alphart in der Wiener Straße 46 (am Mühlbach). Was wir daran nicht gut gefunden haben, ist oben ausreichend beschrieben, denke ich. Wenn jemand diese Buschenschank toll findet, ist das sein/ihr gutes Recht - uns hat sie enttäuscht.

Ich glaube ja, dass hier vom falschen Alphart die Rede ist. Der "Top-Winzer" ist der Alphart am Mühlbach. Und der hat wirklich ausgezeichnete Weine und ein tolles Buffet.
Service:
(Mittwoch) Lokal ausreserviert. Tel. Reservierungsannahme sehr freundlich!.
Service mit lockerem Schmäh (Kellner), der sehr verhaltene Charme der Chefin darf als bekannt vorausgesetzt werden - jedoch niemals unfreundlich. Streckenweise Servicepersonal jedoch über längere Zeit hinweg etwas schwer auffindbar - insgesamt aber o.k. Etwas bessere Qualität der Papierservietten wäre erfreulich und gemahlener Pfeffer im Streuer sollte irgendwann mal aussterben ;-)
Speisen:
Küchenniveau sehr schwankend und kenn ich von Szigeti leider wesentlich besser.
*Beef tartar tadellos zubereitet, leider mit verbranntem Toast.
*Kalbsbeuscherl - sehr gut - erfrischend, leicht, aromatisch, stimmig, guter Serviettenknödel
*geröstete Hirschleber - leider überbraten trocken, unglückliche Schnittführung und langweilige Würzung - schade
*Enttäuschung des Abends: Rindsbackerln geschmort und gebacken - die geschmorten untergart (zäh und flachsig - nicht geliert) das gebackene trocken mit brettharter unansehnlicher, nicht soufflierter Panier - Sauce und Püree tadellos - denn der Reiz dieses Gerichts liegt bekanntlich nicht im hochpreisigen Rohprodukt, sondern in der raffinierten Zubereitung.
Hätte ich aufgrund der langen Wartezeit auf die Hauptspeise nicht schon großen Hunger gehabt - ich hätte dieses Gericht zurück geschickt - so habe ich die essbaren Teile herausgenagt und den Rest stehen lassen.
Ambiente:
Sauber, ordentlich, ohne großen Romantikfaktor
Küche - leider trotz Lokalwechsel immer noch die selbe einfallslose, scheinbar niemals wechselnde, sogar für meinen Geschmack etwas zu reduzierte Speisekarte.
Die Preise für die Qualität der Speisen zu hoch - und keinesfalls dem Niveau einer Osteria oder Cantina entsprechend, dafür die Portionen teilweise in geradezu homöopathischen Dosen (Fleischanteil beim Rehragout ca 50g).
Service - nicht unsympathisch aber nicht über die Maßen engagiert, wenn es um die Menüplanung geht.
Dieses Lokal schlägt sich leider weit unter seinem möglichen Potential - Schade.

seb: stimmt, alles sehr vage beschrieben. "...teilweise in geradezu homöopathischen Dosen": Nun, wir haben fürstlich gegessen, die Portionen waren allerdings - leider? - nicht so groß, dass uns danach schlecht geworden wäre. Ist das schlimm?

"Keinesfalls dem Niveau einer Osteria oder Cantina entsprechend", na ja, das ist sehr relativ, das weltweit drittbeste Restaurant "Osteria Francescana" wird auch keine Mezzie sein...
Service desinteressiert und unhöflich. Schade bei der guten Lage und den netten Schanigarten.
nie wieder
Preise/Menge: Die Portionen sind reichlich bemessen - bei diesem, deutlich zu hohen, Preisniveau für Beisel-Standard ist das aber jedenfalls auch angebracht. Ein zweites Krügel Bier um 4,90 werde ich bestimmt nicht trinken.
Der Schankraum ist schön und klassisch, der sog. Nichtraucherraum, in dem sich bei meinem Besuch 95% der indoor-Gäste zusammenpferchten ist wenig ansprechend - nicht zuletzt auch wegen der unzumutbaren Tischstellung.
Da halfen auch die regelmäßigen, wenig charmanten Aufforderungen des Kellners an die Gäste, sich anders hinzusetzen, weil er sonst nicht zwischen den Sesseln durchkäme, wenig - es geht leider nicht.
Der Nichtraucherbereich war voll besetzt, der Raucherbereich nahezu leer - trotzdem wird in diesem Lokal auf Nichtraucherschutz völlig verzichtet. (Der NR-Bereich verfügt über keinerlei Abtrennung zum RB und ich nehme nicht an, dass der Rauch von selbst weiß, dass er nicht in den NR-Bereich darf).
Service war flink und aufmerksam, wenn auch etwas zu jovial für meinen persönlichen Geschmack. Vorspeise und Hauptspeise sollten in einem Beisl aber auf jeden Fall hintereinander und nicht gleichzeitig serviert werden - nicht nur, weil sie so heissen, sondern weil ein Beisl eben kein Tapas-Lokal ist.
wiederkommen? - ich nicht
Ich nehme an, Dein Belehrungsversuch kommt daher, dass Du Dich persönlich gekränkt fühlst, weil andere Dein Lokal nicht so toll finden, wie Du - das tut mir natürlich leid für Dich. Da es sich hier um ein Restaurantbewertungsforum und nicht um ein Bewertungs-Bewertungsforum handelt, muss mir ds aber egal sein. Das einzige was in meiner Bewertung zählt ist daher MEIN persönlicher Eindruck. 1. Die Mindestausstattungsverordnung bezieht sich auf Verabreichungsplätz und nicht auf Sitzplätze - muss man aber nicht wissen und ist auch irrelevant. Es ist jedenfalls keine gekennzeichnete Kundentoilette vorhanden (Fakt) und ich persönlich hätte bei dem Preisniveau gerne eine vorgefunden. Was das Ambiente betrifft, wird aus einer Greisslerei, in der man eben auch zwischen Lager-Kisten sitzt, halt nun mal kein atmosphärisches Restaurant - muss es auch nicht. 2. Was soll an der Bezeichnung Greisslerei schlecht sein? Was boniert wird ist ebenfalls völlig irrelevant - gesetzeskonformen Kundenbeleg gabs keinen. 3. Deutsches Lagerbier ist kein "Spezialbier" und kostet im Großhandel das selbe wie österreichisches und wird im Verde um EUR 3,9 verkauft - sorry, das ist kein "Ladenpreis". 4. Für Deine anscheinend fehlenden Kenntnisse in Gastronomie und Kalkulation kann ich ebenfalls wirklich nichts, bitte nicht böse sein. 5. Ja, ich bin kritisch, was das Preis / Leistungsverhältnis betrifft und kommentiere, wenns da eine Schieflage gibt, weil es insbesondere in Wien mittlerweile usus ist, dass für schwache Leistung genausoviel Geld verlangt wird, wie für Top-Leistung, wo das gerechtfertigt wäre - und das gefällt mir nicht. 6. Der Burger war ein ganz normaler, anständiger, hausgemachter Burger - (hat nix mit dem grauslichen Laberl zu tun, das sie bei MCD als "Burger" verkaufen) - dass es gleichzeitig einer der teuersten Burger der Stadt ist (deutlich teurer als z.B. im wesentlich schöner eingerichteten und professionell geführten Flatschers - mit Toilette), ist ja wohl unbestritten. Mehr ist dazu von MEINER Seit nicht zu sagen.