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Wir kennen das Lokal seit der Eröffnung 2015 und waren mehrere Male dort und das Essen war immer sehr gut – aber leider gab es damals nicht viele Gäste und wir hatten schon die Befürchtung, dass das Lokal nicht lange überleben wird. Aber manchmal kommt es anders als man denkt. Der Parkplatz vor dem Lokal bereits gut ausgelastet , ( wir haben unser Auto beim Spar am Parkplatz stehen lassen und gut war`s).
Wir betreten das Lokal und sind überrascht ob der Menge an Gästen die bereits da sind, obwohl das Lokal gerade erst geöffnet hat. Es sind hauptsächlich Angestellte und Arbeiter aus den umliegenden Firmen, aber auch, zu meiner Überraschung, etliche Pensionisten 70+, die, wie wir aus einem Gespräch am Nebentisch mitbekommen, offensichtlich täglich Mittagessen kommen und keine Freude daran haben, dass seit Jänner 2017 am Dienstag ein Ruhetag eingeführt wurde – für einen Asiaten eher unüblich.
Das Lokal nach wie vor top gepflegt und sehr stylisch. Wir nehmen an einem 2-Tisch Platz und schon ist die Bedienung da und fragt nach unseren Wünschen. Getränke: für meinen Mann ein chinesisches Bier, ich nehme einen Jasmintee. Essen: Menü 2 – gebratene Nudeln mit Huhn und eine pikante Suppe, für mich Buffet .
Während wir uns noch darüber unterhalten , ob wir uns auch vorstellen können, jeden Mittag zum Asiaten zu gehen (eher nicht war das Ergebnis), wird auch schon das Essen meines Mannes gebracht. Die Servierkraft hat sowohl die Suppe, als auch die gebratenen Nudeln vom Buffet genommen. Nun steuere ich das bestens bestückte Buffet an: Rindfleisch mit Zwiebel, und 8 Schätze sind meine Wahl. Beides frisch, noch heiß, und vom Geschmack nicht zu scharf und nicht zu fett. Was aber besonders hervorzuheben ist, die Salate: noch nie eine so große und frische Auswahl an Salaten bei einem Asiaten gesehen: Jäger-, Eisberg-, Gurke-, Paradeiser-, Karotte-, Sprossen-, Erdäpfel-, und Rote Rübensalat, wobei ich bei den letzten 2 glaube, dass sie eher aus dem Glas kommen. Dazu gibt es eine sehr gute „Wiener Marinade“ leicht süß, da hat jemand sich dem Geschmack der Einheimischen angepasst.
Auch die beiden Damen vom Nachbartisch haben ihre Wahl getroffen – und die Teller sehen gar nicht asiatisch aus: gebratenes Hendlhaxerl mit Reis bzw. gedünsteten Gemüse (Fisolen, Brokkoli), Salatteller. Jetzt ist mir klar, da kann man wirklich täglich hergehen und sich mit etwas Fantasie auch Gerichte aus der heimatlichen Küche, oder Vegetarisches oder Veganes am Buffet zusammenstellen.
Zum Abschluss noch etwas Süßes: ja und da ist meine Überraschung groß – neben den üblichen Nachspeisen, wie diverse Früchte in Honig, Eis usw. gibt es heute – man höre und staune : frische Buchteln noch lauwarm, gefüllt mit Marillenmarmelade und Vanillesauce. Ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern wann ich die zum letzten Mal gegessen habe – also nichts wie zugreifen. Ich kann nur sagen ein Traum: der Germteig so was von flaumig, am Rand war eine schöne goldbraune Kruste, die Marmelade nicht mehr flüssig. Die Vanillesauce (Fertigprodukt) hatte durch`s warmhalten zwar eine Haut bekommen , kann man leider kaum verhindern.
Nach einer knappen ½ Stunde waren wir fertig mit dem Essen und voll zufrieden. Für unser quasi Überraschungsessen haben wir inkl. Trinkgeld € 22,-- bezahlt, was für diese Qualität mehr als angemessen war. Beim Bezahlen hat die Dame(asiatischer Abstammung), die kassierte nachgefragt, ob alles in Ordnung war und hat sogar mit uns noch ein paar Minuten ganz nett geplaudert.
Wir freuen uns für die Betreiber des Lokals, dass sie es geschafft haben, mit dem Konzept auch nicht Asiatische Gerichte zu servieren, viele Stammgäste gewonnen zu haben.
PS: Raucherbereich eigener Raum mit Glastüren, die geschlossen sind. Das Lokal ist barrierefrei erreichbar, es gibt auch eine Behinderten-Toilette.
Nach dem Starten des Autos stellte sich heraus, dass wir ein dreistimmiges Navi mit an Bord hatten, dass genau wußte wo es hin wollte. Nach ungefähr 10 Minuten, - Ziel erreicht - und wir wurden von unserem "Navi" sogar noch auf einen günstigen Parkplatz aufmerksam gemacht!
Der Eissalon liegt - wie bereits beschrieben am Hauptplatz von Ebreichsdorf, hat einen "Schanigarten" - leider zur Bundesstraße hin, zwar gut abgegrenzt, aber doch mit Verkehrslärm belastet. Unsere Informanten empfehlen den schattigen Garten im Innenhof - na ja bei der Empfehlung und dem passablen Wetter, also auf ins Lokal. Das Lokal ist L-förmig angelegt und an der kurzen Seite gleich nach der Eingangstüre kam der Tross wieder ins stocken, weil wir standen vor der Eistheke und die Kinder mußten genau schauen, was es den heute an besonderen Eissorten gibt die nicht immer vorhanden sind. Nach der Feststellung: blauer Engel (?) und Kokos sind heute abweichend vom Standard da, gehts an der Theke vorbei, durch den langen Teil des L mit Sitznischen in den Gastgarten mit sehr alten Nussbäumen und bequemen Sesseln und Tischen im Stil von traditionellen Eissalons.
Es ist 19.30 wochentags, nicht gerade heiß, und doch sind 2/3 der Plätze im Garten besetzt. Die sehr umfangreiche Eiskarte steht am Tisch und wir können dadurch schon durchschauen und auswählen.
Die sehr nette und freundliche Bedienung (lt. den Kindern - der Chef) ist auch gleich da. Wir bestellen 2 x Erdbeerbecher, 1 x 3 Kugeln Eis (Limonchello, grüner Apfel, Kokos), und 2x Biene Maja (bestehend aus 3 Kugeln Eis, die Sorte können die Kinder frei wählen, was ich persönlich als sehr angenehm empfand, weil es Diskussionen erspart, und Deko).
Ich hatte die 3 Kugeln und muss sagen das Limonchello- Eis kannte ich gar nicht, da ich aber eher nicht zu süßes Eis mag, war es genau meine Sorte - zitronig aber nicht sauer, grüner Apfel war auch sehr gut und Kokos hatte wirklich einen feinen Kokosgeschmack. Auf der Home-Page ist die umfangreiche Eiskarte anzusehen.
Nach einer gemütlichen halben Stunde ordern wir die Rechnung und zahlen samt 10 % Trinkgeld gerade mal € 25. Preis/Leistungsverhältnis sehr gut.
PS: Es gibt auch Frühstück, haben wir das letzte Mal getestet, als wir für den Besuch bei den Kindern und Enkerl zu früh waren - auch zu empfehlen und ein kleines Eis in der Tüte geht ja auch noch immer.
Wir kommen gerne und oft wieder, es hat alles gepasst und wir haben uns sehr wohl gefühlt.
Freitag Nachmittag, 17 Uhr, Anfahrt mit dem Auto - leider weit und breit kein Parkplatz - also etwas weiter weg geparkt und gute 10 Minuten zu Fuß marschiert bis zum Lokal.
Da dies einer der ersten wirklich heißen Tage in diesem Sommer war, war unser Tisch im Garten unter einem großen Nußbaum reserviert. Herrlich schattig. Das Lokal und der Garten sind sehr groß, ich möchte nicht näher darauf eingehen, wer Interesse hat, die HP bietet einen ausführlichen Rundgang.
Der Betrieb ist noch ein "echter Heuriger" der nur zu den Aussteckzeiten offen hat - am besten im Perchtoldsdorfer Heurigenkalender nachschauen oder HP.
Zum Trinken hatten wir gestern Heurigen (sehr gut gekühlt und genau richtig bei Sommerhitze)und Wasser zum Selbermischen je nach Wunsch und Traubenmost. Die Getränkebestellung wird aufgenommen und auch zum Tisch serviert. Das durchwegs junge Serviceteam (nehme an großteils Familienmitglieder ) ist sehr freundlich und vor allem sehr rasch. Die Speisen werden vom Buffet selbst geholt. Die Auswahl ist riesig. Es gibt mehrere Suppen und die überlichen Schmankerln, aber auch ausgefallenes wie gebackener Kalbskopf. Auch gibt es unter der Woche zu Mittag wirkliche Hausmannskost, wie gefüllte Paprika, Zunge mit Erdäpfelpüree, Krautroulade, Erdäpfelgulasch ect.
Bei uns am Tisch wurde wegen der Hitze nur Wurstsalat gegessen. Die Wurst (Pariser)war feinblättrig geschnitten in würziger etwas süsser Marinade und mit verschiedenen Paprikastückchen (rot, organge, grün) vermischt, kein Zwiebel. Dazu nahmen wir das wirklich feine Nußbrot (mit ganzen Nüssen) und diverse Laberl mit Körndln. Alles frisch und wirklich gut. Unsere kleine Gruppe geht eigentlich immer wenn geöffnet ist zum Jezek, daher haben wir natürlich auch andere Gerichte schon probiert. Besonders gern nehmen wir die in Cornflakes panierte Schnitzerl, schmecken ausgezeichnet, das Fleisch nicht zu dünn, die Panier durch die Cornflakes sehr knusprig und gar nicht fett. Auch der Kümmel-, Sur-, Schweinsbraten und die diversen Knödel sind sehr zu empfehlen.
Wer noch Platz hat - es gibt hervorragende Nachspeisen -
allerlei Strudel, Buchteln, Tiramisu, Obstknödel je nach Saison alles hausgemacht.
Ob Essen oder Trinken alles im Allen ist dieser Heuriger wirklich zu empfehlen, das wissen schon viele, daher unbedingt reservieren.
PS. Es gibt auch einen sehr schönen, großen Kinderspielplatz mit Rutsche, der vom Garten wunderbar überwacht werden kann.
Das Lokal liegt direkt an der Breitenfurterstraße und man betritt es über einige Stufen. Dann steht man direkt vor der Schank, links ist gleich der Pizzaofen und hinter der Schank sieht man direkt in die Küche, wo sichtlich frisch gekocht wird. Da ich nur was abgeholt habe, habe ich mir die Einrichtung nicht genau angesehen.
Auch warteten mit mir noch 2 weitere Abholer vor der Schank auf ihre Bestellungen. Ich hatte 2 x Spareribs bestellt. Die Servicekraft die alles herrichtete war sehr freundlich und schnell.
Zu Hause die Pizzakartons geöffnet und die Spareribs vorerst mal begutachtet: eine Länge mit rotem Zwiebel garniert, dazu eine Cocktail-Sauce und ausreichend Bratkartoffel, sowie eine ordentliche Portion "Grünes", bestehend aus Eisbergsalat, geraspelten Karotten, Mais, Tomate alles ohne Dressing.
Die Ribs waren offensichtlich vorgekocht und nur mehr am Grill fertiggebraten. Gut mariniert mit Knoblauch und Paprika, nicht zu scharf aber doch würzig. Die Rippchen hatten ausreichend Fleisch und die Knochen gingen praktisch von selbst heraus. Die Erdäpfel frittiert, aussen knusprig, innen schön weich.
Das Lokal hat auch einen Lieferdienst. Wir werden sicher wiederkommen und dann vielleicht die Pizzen oder das Mittagsmenü testen. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
Nachdem die Namens- und Adressenangabe wegen der Sprachschwierigkeiten ein kleines Problem darstellte, gab ich die Bestellung für 1x Spareribs, 1x Hühnerleber gebacken jeweils mit Sauce und Bratkartoffel und 1 x Tiramisu auf. Wartezeit wurde mir mit 45 Minuten angegeben.
Pünktlich erschien der sehr schweigsame Zusteller und hielt mit das Essen und die Rechnung vor die Nase. Vermute auch da Sprachprobleme.
Spareribs: waren vorgekocht und haben den Grill - wenn überhaupt - nur sehr kurz gesehen, keinerlei Röstung, Fleich ging schwer vom Knochen, die Silberhaut war nicht entfernt worden, daher hart und zäh auf der Unterseite. Marinade kann man bestenfalls als "geschmacksneutral" bezeichnen. Bratkartoffel waren frittiert und relativ dunkel. Die mitgelieferte Sauce - Fertigprodukt. Portionsgröße war in Ordung.
gebackene Hühnerleber: leider nur sehr kleine Stückchen, relativ dunkel gebacken. Leber aber nicht hart. Bratkartoffel und Sauce siehe oben.
Tiramisu: leider auch keine Offenbarung. Wenig Creme, die Bikotten teilweise gatschig, teilweise staubtrocken.
Also zusammenfassend: Der Magen war beschäftigt, der Gaumen sagte: wirf den Flyer weg!
Das Gasthaus Bauer liegt an der Ecke Ketzergasse/Lemböckgasse und hat einen eigenen Parkplatz. Sehr gut, den in dieser Gegend sind Parkplätze zu jeder Tageszeit Mangelware.
Gleich wenn man hereinkommt steht man im Schankraum, wo auch geraucht werden darf. Rechts und links davon sind kleinere Räume, die den Nichtrauchern zugedacht sind.
Wir setzen uns in den rechts gelegenen Nichtraucherraum, in rosé/gelb ausgemalt und herbstlich dekoriert (Kürbis). Der Tisch ist mit Tischtuch und Mitteldecke eingedeckt, Besteck liegt in Papierserviette gerollt auf einem Teller bereits am Tisch, Salz- und Pfefferstreuer und die Ablage für die Bierdeckel sind auch vorhanden. (Kunst)ledersessel sind bequemer als sie aussehen. Tageskarte mit Menü (auch samstags) und Spezialkarte liegen als Zettel bereits am Tisch.
Männliche Bedienung ist gleich zur Stelle. Zünftig in Lederhose!!!
Getränkewünsche werden entgegengenommen und auch prompt gebracht.
Wir wählen 1x Cevapcici und 1x Backhuhn (ohne Haut- wird nachgefragt). Als Spezialtäten gibt heute div. Cordon-Varianten und spezielle Gerichte vom Lungenbraten.
Die Wartezeit auf das Essen ist uns gar nicht lange vorgekommen, obwohl das Backhendl ja seine Zeit braucht.
Essen:
Backhendl war ausgezeichnet gewürzt, die Panier wirklich knusprig und das Fleisch saftig. Der dazu gereichte Erdäpfelsalat wir wie von Oma, ungleichmäßige Kartoffelscheiben (kam bei Oma auch immer vor, wenn sie Unmengen von Erdäpfel für Salat zu schneiden hatte, denn Geduld war nicht gerade ihre Stärke, somit wurden die Stücke bzw. Scheiben dicker, damits nicht so lange dauert.) Marinade wie in Wien üblich süß/sauer, ausreichend roter Zwiebel und drübergestreut Schnittlauchröllchen. Ich bin mir selbst dankbar, dass ich heute keine Lust zum Kochen verspürte!!!
Cevapcici mit Pommes: Fleischröllchen selbstgemacht und würzig, nicht zu fett. Pommes außen knusprig innen wie sie sein sollen. Nett hergerichtet. Einziges Problem - wie meistens - die Cevapcici auf den Pommes angerichtet - wie soll man die essen ohne dass die Pommes vom Teller rutschen?
Getränke: Murauer OK, Apselsaft mit Leitungswasser (ohne Berechnung)
Service: Freundlich, immer präsent aber nicht aufdringlich, Frage ob alles in Ordnung, noch Wüsche? Auch mit "Schmäh" aufgestattet.
Fazit: Ein sehr entspannter Einstieg ins Wochenende.
Lokal war gut besucht, obwohl 1 Stunde vor Sperrstunde (SA 15 Uhr- SO geschlossen) .
Nach Hause "durfte" dann ich fahren, das Murauer war offensichtlich sehr gut - so wurden es mehrere .......
Aber vorher, als Belohnung für den Stress nachher, ein ausreichendes Frühstück. Das Merkurrestaurant hat bereits um 8 Uhr geöffnet und die Auswahl an Frühstücksvarianten ist sehr umfangreich und alles in BIO-Qualität (Lt. Menükarte).
Das Restaurant im Riverside ist wie alle Merkur-Restarants in Hellgrün/Helles Holz gehalten - Siehst du eines, kennst du alle.
Es hat keine Fenster, ist aber trotzdem nicht düster, sondern wirkt hell und freundlich. Die Vorderseite des Lokals ist zum Einkaufszentrum hin komplett offen, es stehen nirgends Aschenbecher herum, also nehme ich an, dass es sich um ein Nichtraucherlokal handelt, da es keinerlei räumliche Trennung gibt.
Also genug Beschreibung für ein sogenanntes Fast-Food-Lokal. Hier ist aber keine Sebstbedienung, sondern es werden die Wünsche vom Personal aufgenommen und auch serviert.
Personal sehr nett, freundlich und ausgesprochen höflich und noch dazu flott (quasi "Fast Foot").
Für uns gab's ein Frühstück Klassik (2 Semmel, Butter, Marmelade, 1/8 Orangensaft + Kaffee um € 3,50) und ein Frühstück Groß (wie vorgenannt und zusätzlich mit Schinken und Käse, sowie Eierspeis von 1 Ei). Semmeln waren bereits aufgeschnitten und nicht gerade knusprig, Butter nicht steinhart sondern streichfähig, Orangensaft mit Früchtfleisch, Marmelade im Plastiktiegel, Schinken -Saunaschinken kein Toastschinken, Käse Gauda. Es hätte auch Varianten mit Joghurt und Früchten, alle möglichen Eiergerichte mit Schinken oder Speck usw. gegeben, also für jeden etwas. Kaffee war ausgezeichnet
Preis/Leistung stimmt absolut.
Frühstück gibts bis 10.30, ab 10.30 wird dann täglich das Mittagsmenü angeboten.
Die Stärkung hat gut getan und wir haben uns mit viel Schwung ins Einkaufsgetümel gestürzt.
PS: Sollten Vorräte ausgehen, werden sie umgehend vom nebenan liegenden Merkur frisch geholt. Gesehen beim Obst für den Obstsalat

Ich oute mich, gehe auch gern zum Merkur fürhstücken, allerdings bei dem in Klbg. Am liebsten hab ich das Rühreisemmelfrühstück. Das frische Brot ist auch sehr fein dort; nahdem man den Köchen beim Arbeiten zusehen kann, habe ich keinerlei Bedenken bzg Hygiene oder ähnlichem. Klar, gemütlich wie in einem Kaffeehaus ist dort von Natur aus nicht, aber das ausgiebige Frühstück hält bis Nachmittags vor.
Soweit ich mich errinern kann, war an diese Stelle früher (70-iger) ein Heuriger. Ein bisschen sieht man noch heute im Lokal und vor allem in Gastgarten, da gibt es noch Weinstöcke, die sich an den typischen asiatischen Holzwänden und Gitter hinaufranken und auch noch Früchte tragen.
Man betritt von der Straße aus vorerst den Gastgarten, der mit Steinen und Fliesen ausgelegt ist. Links und rechts befinden sich weiß/grüne Metallgartentische und Gartensessel. teilweise mit Stofftischtüchern und Mitteldecke gedeckt, teilweise "pur" ohne Tischtücher aber unter "Dach". Im der Mitte befindet sich eine Art Brunnenbecken, darin schwimmen einige Goldfische. Der Rest des Gartens ist mit weiteren Tischen ohne Eindeckung bestückt. Durch halbhohe Trennwende aus "Stein" in einzelne Abteilungen unterteilt. Als Zierde auf den Mäuerchen stehen kleine Steinlöwen.
Ich nehme als Platz und warte.... (außer mir sind noch einige Gäste im Garten, die aber nur vor einem Getränk sitzen) und warte ......... Leider belästigen mich einige Wespen und ich beschliesse ins Lokal zu gehen.
Das Innere des Lokals typisch "chinesisch" rot/gold. Gleich nach dem Eingang befindet sich rechts das Buffet und die Zutaten für den Tepan-Grill. Über einige Stufen geht es nach dem Buffet in den Wintergarten. Tische eingedeckt in Gelb/rot und mit Kunstblumen in einer kleinen Vase geschmückt.
Ich nehme also Platz. Bedienung kommt gleich, ich bestelle mein Getränk und beschließe das Buffet auszuprobieren.
Es ist bereits 13 Uhr, es sind noch 5 weitere Gäste im Lokal, aber das Buffet ist noch gut bestückt und wird auch laufend nachgefüllt. Es ist alles da, was man erwartet: Lachs-Sushi, Maki, California Rolls. Buffet auch die üblichen Verdächtigen (Acht Schätze, Knusprige Ente/Huhn, Rindfleisch mit Zwiebel, usw.
Alles schmeckt gut - aber nichts aussergewöhnliches.
Nachspeisen: gebackene Früche, Wassermelone, Kompott, Pudding, Butterkekse und Schokobanane.
Alles war in Ordnung, eher mild gewürzt (acht Schätze). Die Behälter für die fertigen Speisen sind eher klein, daher wird öfter nochgefüllt und das Essen ist noch ausreichend warm.
Das Ambiente: Ganz nett, aber Renovierungsbedarf wäre gegeben, auch ist an Tellern und Schälchen die Zeit nicht spurlos vorbei gegangen, es gibt ausgeschlagene Ecken und Sprünge. WC-Anlage sauber - aber auch hier wären einige Kleinrepaturen durchzuführen.
Parkplätze rund das Lokal nur mit Glück zu finden. Das Lokal liegt gegenüber vom S-Bahnhof Atzgersdorf.
Werde, wenn ich wieder in der Gegend bin, wieder kommen, aber extra herfahren würde ich nicht.
Das Mautwirtshaus gibt`s noch und es hat sich gar nichts verändert.
Essen: Österr. KÜche vom Feinsten, mit saisonalen Gerichten zur Ergänzung (momentan: Schwammerl).
Noch immer Mittagsmenü zu einem unschlagbaren Preis (6,--€) Gestern: Nudelsuppe, Rindfleisch mit Rahm-Fisolen und Erdäpfel, Apfelstrudel - alles sehr gut lt. meiner Begleitung. Ich habe mich für eine Fleischstrudelsuppe, Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffel, Dukatenbuchteln mit Vanillesoße entschieden.
Die Rindsuppe war "echt" und hausgemacht, mit viel frischem Schnittlauch, der Fleischstrudel fest gerollt, sodaß er nicht gleich zerfällt, die Füllung gut gewürzt.
Zwiebelrostbraten: Fleisch gut gebraten und zart, die Zwiebel knusprig und in ausreichender Menge vorhanden, die Bratkartoffel außen gut angebraten, innen schön weich, damit sie die gute sämige Soße aufnehmen können. Fächergurkerl als Draufgabe.
Dukaltenbuchterln: goldbraun gebacken, schön flaumig, die Vanillesauce mit einem Hauch von Rum - wie bei Oma
Getränke: Zwettler Bier - kühl und gut gezapft, Obi Leitungswasser - Wasser ohne Berechnung
Wir saßen in der Fußgängerzone im "Schanigarten". Die Tische stehen in jeweils 2 REihen vor den Haufronten rechts und links, mit einem Durchgang in der Mitte für die Fußgänger. Klapptische mit Tischtücher und Klappsessel in Metall und HOlz, in grün wie früher in allen Gasthausgärten. Bei den reservierten Tischen gab es Pölster auf den Sesseln!
Das Service rasch, freundlich, mit Schmäh und immer präsent ohne lästig zu sein - wie es meinen Vorstellungen entspricht.
Es war eine äußerst entspannte MIttagspause. Ich habe mir vorgenommen öfters vorbeikzukommen.

Also endlich mal keine Oetker-Vanillesauce?

Ich bin Raucher; in einem Eissalon finde ich es unnötig, dass Kosten investiert werden in Raucher/Nichtraucher/Trennung. Man geht hinein, isst seinen Eispokal und geht wieder. That´s it.

Marga: Ich kann keine bzw. wenig Frischmilchprodukte konsumieren, die allerdings keine typische Lactoseintoleranzreaktionen auslösen. So what?
Hoffentlich nur Anlaufschwierigkeiten zu Beginn der Saison. Wäre schade um meinen Lieblingseissalon.
Wir sind keine Stammgäste und waren über die Aufmerksamkeit wirklich überrascht - so was haben wir bei einem Asiaten noch nicht erlebt.
So haben wir um knapp 19,--€ zu zweit inkl. Getränke gut und preiswert gegessen. Wir kommen sicher wieder vorbei.

Verstehe die Bewertung nicht ganz? Übers Ambiente wird kein Wort verloren, trotzdem gibts nur ne 2. Das Service war angeblicht oll, die Aufmerksamkeit war überraschend, sogar der Koch kam... eine 4 .. naja, und das Essen hat (soweit ich das verstanden habe) gut geschmeckt, teuer wars auch nicht, und das gibt ne 3?
Auch zu Mittag ist man beim Szihn gut aufgehoben, Menü ist abwechlungsreich und die Portionen sind ausreichend.
Zur Nachmittagsjause gibts immer ein "Angebot", ansonsten gibts allerlei Süsses und Pikantes.
Einziges Manko - die Sanitäranlagen sind schon in die Jahre gekommen und sollten bald renoviert werden.
Wami, danke für die Info. Die HP ist ja nicht gerade aufschlussreich, aber das ist noch kein Kriterium, außer die etwas minimalistische Speisenauswahl. Ich hab’s aber mal auf die ToDo Liste gesetzt. Zur Zeit für mich ein Außenseiter, aber ich seh’s mir bei Gelegenheit mal an, wer weiß? Der 23. ist ja nicht gerade überversorgt mit WrK. Dank dir bin ich erst überhaupt auf das Lokal gekommen, thx, ReTe bildet. 😀
WrKFan: Es fand vor geraumer Zeit (aber noch vor Corona) eine Neuübernahme statt. Hernach gab es einen ständigen Personalwechsel, leider auch in der Küche und das Essen war nicht mehr so gut. Seit kurzem hat das Lokal auch nur mehr Abends geöffnet. Da wir "Mittagesser" sind, für uns leider nicht mehr. Aber vielleicht hat sich ja schon wieder etwas geändert???
Wami: Hast du dort jüngere Erfahrungen gemacht?