daguadefranz

Über mich
Wiener Un- und Gustl, dem's von den tiefsten Ebenen bergauf schmeckt.
Lieblingslokale
Cafe Perchtenstüberl, Zentaplatz
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Lieblingsdrinks
Wasser, Bier und Pago-Irgendwas-Leitung
Liebstes Urlaubsziel
Grado - Die Perle des mediterranen Österreichs
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Das Lokal, geführt von Dragan (ehemaliger Leiter des Unibräus im alten AKH), ist eher ein unscheinbares Fleckerl im gastronomisch aufblühenden Margareten. Da es aber in unmittelbarer Nähe meines letzten Wohnsitzes liegt, wurde es bereits vor mehr als 5 Jahren zum ersten Mal besucht, und durch die folgenden Punkte zu meinem/unserem Stammlokal.
Beim Perchtenstüberl fällt die Kategorisierung in allen Belangen furchtbar schwer, da ich von Kundschaft, über die Einrichtung bis hin zu den Speisen kein vergleichbares Lokal zuordnen kann. Ich versuch's mal und hoffe ich kann alle Facetten des "Perchtn" wiedergeben.
Die Kundschaft:
Das Perchtenstüberl hat keine klassische Klientel. Zum Beispiel kommt man hier ins Gespräch mit Parksheriffs, Schauspielern, Kartendüblern, professionellen Damen und deren Chefs, Strizzilieder-Singern, Familienrunden, Männertischen, Bobo-Studenten, Jungpaaren und den obligatorischen Morgen-bis-Abend-Biertrinkern.
Somit kann es passieren, dass man plötzlich mit alten Herren beim "Scheissdreck-Lied" mitsingt, eine eher beleibtere Dame ihren Busen entblößt und Milch anbietet oder man mitten in einer Laternen-Bastelrunde von vierzig 30+jährigen sitzt, welche lauthals "LAAAATEEEERNE, LAAATEEEERNE, SONNE MOND UND STERNE" grölen.
Alles bereits erlebt, mitgemacht oder gar selbst initiiert...
(Falls euch das jetzt schocken sollte: Keine Angst - das gehört nicht zum Standard-Programm und soll nur die spannende Vielfalt der Kundschaft zeigen)
Das Personal:
Den Laden schmeißen der unglaublich herzliche, nette und gemütliche Dragan und seine Frau, die ihn gut und gerne in der Küche unterstützt, sowie die zugleich liebe und derbe Sonja, die sowohl Kellnerin und Stammgästin ist.
In all den Jahren habe ich Dragan richtig ins Herz geschlossen. Ich hätte es noch nie erlebt, dass er einmal nicht zuvorkommend, schnell und freundlich war. Egal ob ich für meinen Geburtstag das gesamte Lokal miete, er das Catering auswärts für den 30er meines Bruders organisiert oder man spontan um 24:00 Uhr mit 25 Leuten zum Fußballschauen antanzt. Dragan ist weltklasse!
Die Speisen:
Die Karte, mit nicht zu viel oder zu wenig Angebot, bietet serbische Gerichte, wie Pljeskavica (auch mit Käse gefüllt) und österreichische Küche zu sehr guten Preisen. Als Geheimtipp kann ich jedem die "Bolo" empfehlen, da Dragans Frau diese Spaghetti Bolognese auf eine Art zubereitet, die mich zum schwärmen bringt.
Übrigens: Dieses Familienrezept wollen sie partout nicht hergeben - wer ihm die Zutaten entlockt, bekommt von mir ein Krügerl! ;-)
Schön finde ich auch, dass Dragan - falls das Mittagsmenü noch nicht ausverkauft ist - dieses den ganzen Tag anbietet. Dieses ist mit Suppe und Hauptspeise zu niedrigen Preisen sehr gut - und oft auch überraschend! Wundert euch nicht, wenn ihr mal gebackene Bernerwürstel aufgetischt bekommt!
Das Ambiente:
Auch hier fällt die Beschreibung schwer. Helle Holztische da, ganzjährige Weihnachtsbeleuchtung dort und Zigarettenqualm überall - das Perchten ist ein reines Raucherlokal. Dennoch passt das Ambiente so wie es ist, da es wie die Kundschaft, die Küche und das Personal unvergleichbar ist.
Fazit: Ich kann das Perchtenstüberl jedem empfehlen, da ich mich nirgendwo sonst so wohl fühle wie dort. Die Speisen schmecken, die Kundschaft ist spannend und Dragan ist großartig - überzeugt euch selbst!
Wer sich auch unter den unteren 10.000 in einem stark verrauchten Lokal wohlfühlen kann (es gibt auch einen Nichtraucher-Bereich), der fühlt sich im Simmeringer Biergartl so richtig wohl. An der Wand hängen spannende Fußball-Wimpel aus der guten alten Zeit, die Stammgäste sitzen angeschickert an der Bar und in der Flimmerkiste läuft Frankreich-Nigeria in None-HD - mir gefällts!
Die Auswahl des heutigen Bieres fällt unter dem Angebot von Murauer bis hin zu Budweiser schwer, wobei die Wahl des Abendmahls, ansichts des A4-Querformat-Zettels mit der Aufschrift "FINGERFOOD - Überraschungen des Hauses" schnell entschieden werden kann.
Die Spannung über das kommende Mahl übertrifft die des Spiels, und siehe da, die Überraschung steht innerhalb von 10 Minuten am Tisch. Ein Körberl mit gebackenen Bällchen mit Gitterpommes.
Erstmal bin ich enttäuscht, dass DAS die Überraschung sein soll, doch dann koste ich mich durchs Menü und schmecke in den Bällchen alles von Reisfleich, Cevapcici, Käse, Cordon Bleu, Sauerkraut bis hin zu gefüllten Paprika. Als letztes glaube ich sogar süßen Milchreis zu schmecken...
Für die einen klingt das nach "Restlessen" - ich nenne dies die "Bertie Botts Bohnen" Simmerings und finde diese in Kombination mit den 2 Saucen (Süß-sauer und Cocktail) eigentlich ganz gut!
Das Bier ist kalt und süffig, das Essen füllt und die nette Kellnerin, welcher ich das heutige schwarz-rot-goldene Kostüm gerne verzeihe, serviert schnell und passt wunderbar in die Szenerie.
Fazit: Ein gutes Beisl mit günstigen und ausgiebigen Speisen. Urig, wienerisch und durchaus zu empfehlen.

Nicht zu vergessen - klimatisiert laut Homepage. Diese ganz in bunt.
Meine Wahl an diesem schönen sonnigen Freitag, fällt auf das Wieden-Bräu im 4. Bezirk. Gut zu erreichen, netter Garten und gutes selbstgebrautes Bier.
Der Garten ist schon gut gefüllt. Ich ergattere einen Platz im Halbschatten, nebst bereits betrunkener Großfamilienrunde, welche fast schon anstrengend laut lachen - macht nix. Maximal 2 Stunden und 4 Bier später geselle ich mich wohl dazu, denk ich mir.
Ja, das Bier ist wie immer ausgezeichnet. Zum Essen gibt' die WM Specials "WM BURGER" und "WM SCHNITZEL", die sich als normaler Burger und Schweinsschnitzel herausstellten - naja. Darum entschied ich mich für das Eierschwammerl-Cordon. Mein gegenüber lässt sich auch eines dieser Sorte kommen.
Die Kellner -leider total spaßbefreit und mit durchwegs fadem Gsicht - vergessen zwar 1 Schnitzel und 1 Bier, aber wenn sie es sich merken, dann geht's gschwind. Beim Wechsel vom 4er auf den 8er Tisch sind sie zwar nicht begeistert aber unkompliziert.
Die Eierschwammerl-Cordons sind wirklich gut. Schweinefleisch gefüllt mit Speck und Eierschwammerl, "aussebochn" und dazu Erdäpfelsalat bilden die leicht-bekömmliche Unterlage für diesen Nachmittag.
"Herr Ober, bitte noch a Tegerl Schmalz, a Ochzga Mayo und den Defi ois Nochspeis, danke"
Das Bier ist weiterhin süffig, woraufhin ich mir den Rest der Rezension spare - zum Wohle aller... ;-)
Fazit:
Sevice mau, Essen gut, Bier schmeckt. Schön für einen sonnigen Tag und gemütliche Runden.
Bevor ich das erste Mal zum mir empfohlenen Restaurant "Señhor Vinho" abzweigte, hatte ich keine Ahnung was die portugiesische Küche - bis auf unaussprechliche Speisen - auftischen könnte. Das Unbekannte reizt und lässt mich ohne jeder Erwartung das Lokal besuchen.
Ich reserviere für 19:30. Für Österreicher "eh schon spät, damit ma sich noch die ZiB2 anschaun kennan" - für den Señhor Vinho scheinbar zu früh, da ich, mit meiner besseren Hälfte, anfangs den einzig besetzten Tisch inne habe. Oder ist das Lokal doch nur schlecht besucht?
Auf dem Gang, durch das etwas schmuddelig eingerichtete Restaurant entdeckt man sofort das Personal, oder soll ich sagen "Die Familie"? Ein kleiner, rundlicher Mann mit grauem Haar und einem Gesicht, das offensichtlich seit Jahren fast ausschließlich die Silben und Laute der portugiesischen Sprache hervorbrachte. Dieser "Papa" begrüßt freundlich und holt seinen Kellner (Sohn?) um zum Tisch zu geleiten.
Quizfrage: Wie sieht ein stereotypischer portugiesischer Kellner aus? Genau so. Ein Original. Jung, schlank, freundliches Gesicht mit einem mords Schnautzer unter der Nase. Ich bin von der Authentizität seitens des Personals begeistert!
Die Einrichtung des Lokals, welche ich zuvor als schmuddelig bezeichnete, lässt mich nochmals nachdenken... Lässt mich nicht mehr los, denn plötzlich fühle ich mich, als wäre ich gerade durch eine portugiesische Kleinstadt geschlendert und nun im Lieblingslokal des ansässigen Pfarrer eingekehrt. Urlaub.
Geschmacklose Bilder an der Wand, die Warmwasser-Therme mitten im Raum - eingekastelt mit blauen staubigen Holzlatten, irgendwo ein Wandteppich aus längst vergessenen Tagen. Man fühlt sich, als hätte man endlich das Restaurant Portugals entdeckt, das vorher noch kein Tourist besucht hatte. Ist das nicht schön.
Der Kellner holt mich auf den Boden der Realität zurück, da er ein dialektloses Deutsch spricht. Es wird klar, dass ohne dem, die rein portugiesisch gekritzelte Kreidetafel, welche er auf den Sessel stellte, nicht zu entziffern wäre.
Geduldig erklärt er ein, zwei, dreimal die Gerichte des Tages. Für mich gibt es als Vorspeise ein Kalbsherz und danach eine Art Lasagne mit Fisch, Erdäpfeln und interessanten Gewürzen. Achja, und Käse. Viel Käse. Meine Freundin entscheidet sich für die Gambas, wobei sie für ihre vortreffliche Aussprache "Gmbsch" gelobt wird.
Bis zum Essen werden gute Aperitife, sowie Brot und Olivenöl serviert - hervorragend.
Die Speisen sind wie versprochen: Authentisch, schmackhaft und dann doch recht deftig.
Gegen 21:00 ist das Lokal fast komplett gefüllt, was den netten Kellner nicht aus der Ruhe bringt. Geduldig erklärt, witzelt und serviert er durch den Abend.
Als Abschluss des schönen Abends muss noch ein Portwein her. Wenn schon, dann richtig. Ich blättere durch die Weinkarte und habe natürlich keine Ahnung was ich nehmen soll. Als Wiener eher "Wösch und Grüve" gewohnt frage ich den Kellner nach seiner Empfehlung.
"Ich habe denke ich genau das richtige für euch" sagt er. Ich lasse mich überraschen.
Der Kellner, den ich wohl besser nach seinem Namen hätte fragen sollen, da ich hier so ausführlich über ihn berichte, holt aus dem scheinbar unerschöpflichen Vorrat an originalen Portweinen ZWEI VERSCHIEDENE kleine Flaschen hervor.
"So, das ist ein (ich verstehe ihn wirklich schwer) für die Dame und ein (Ach ich geb's auf) für den Herrn."
In meinem Glas beobachte ich eine tiefrote und trübe Substanz, wohingegen meine liebste einen kirschroten reinen Wein eingeschenkt bekommt.
Wir Prosten und nippen. Nicken und ziehen die Mundwinkel zur "Not bad"-Mimik nach unten.
Der Kellner hat's drauf! Wir kosten vom Glas des anderen und stimmen zu das jeder SEINEN perfekten Port bekam!
Ich habe mich in das Lokal verliebt und beschließe zum nächsten Jahrestag wieder vorbeizukommen.
Fazit: An Authentizität nicht zu übertreffen. Man fühlt sich wie im Urlaub! Die Speisen sind deftig aber traditionell und gut, das Service ist einfach köstlich. Bitte hingehen, für einen 3-stündigen Urlaub an die Algarve! :-)
Mittwoch-Abend, ich reserviere für 2 Personen und ergattere den letzten Tisch im Lokal - scheinbar sind die WM-Spiele dieses Abends nicht besonders interessant... Ich für meine Person freue mich schon wieder mal auf ein gutes Abendessen ohne Bewegtbild-Unterstützung.
Die Kellner - sehr zuvorkommend und mit dem Wissen, dass das Essen heute vermutlich etwas länger dauern könnte - bieten sofort Aperitifs an.
Ich, als eher bodenständiger Trinker, bestelle mir daher einen Spritzer, meine Freundin dann doch ein Glaserl Prosecco. Oder wie's der Simmeringer sagt: "Prosetscho".
Die Auswahl der Speisen fällt unheimlich schwer, bis auf die Vorspeise. 2x Beef Tartar bitteschön!
Bei der Steak-Auswahl gibt's alles vom Südamerikanischen-Angus-Rind, über das Neuseeländische-WasAuchImmerSchmecktSuper-Rind bis hin zum - muss auch sein - Österreichischen Weiderind. Nach guten 10 Minuten entscheiden wir uns für 1x 350g Rib-Eye Angus ohne Sauce (der pure Fleischgeschmack - so gehörts) mit Erdäpfelgratin und 1x200g Filet ebenfalls mit Gratin.
So, währenddessen ist - nach etwas längerer Wartezeit, wofür sich der Kellner oftmals entschuldigte - das kleine Beef Tartar auf schönen Steintafel-Tellern angerichtet serviert. Ich sag nur: EIN TRAUM! Perfekte Konsitenz, super gewürzt, geiler Dijon-Senf mit dabei und in kürzester Zeit verzehrt.
In der Zwischengangsphase bleibt Zeit nochmals die Einrichtung des Gergelys zu begutachten. Ich versteh's nicht. Eigentlich nettes Licht und soweiter, aber warum stehen auf einmal aztekische Holz-Götzen zwischen den weihnachtlich beleuchteten Spiegelwänden herum?
Ambiente bekommt hier dann zwei Punkte abgezogen, obwohl ich mir nicht sicher bin wie authentisch man ein Steak-Lokal einrichten kann. Egal, das Essen, die Steaks kommen!
Wie soll ich's sagen. Es ist umwerfend und macht mich für den Rest des Essens sprachlos. Ein Bissen vom Rib-eye und alle Geschmacksknospen tanzen Samba - geht also auch ohne WM.
Nein, ich muss wirklich sagen, das war das beste Rib-Eye-Steak das ich seit langem, nein, das ich überhaupt gegessen hatte! Ich hab sogar das ganze Fett mitverspeist, so gut war's!
Durch das köstliche Steak bleibt das Erdäpfel-Gratin unberührt. Ich koste es. Schmeckt okay, aber ich versuche schnellst-möglich wieder den Geschmack des großartigen Steaks in den Mund zu bekommen.
Fazit:
Wer Steaks mag muss hin. Wer keine Steaks mag, sollte sich das nochmal ganz genau überlegen und einen Tisch im Gergelys reservieren - dann magst du Steaks! Ich bin voll und geh glücklich und zufrieden ins Bett.

Hi HelmuthS, grundsätzlich gar nichts - ich finde nur, dass das Gergelys zusammengewürfelt eingerichtet ist. Ich weiß zwar nicht wie, dennoch denke ich mir, dass die Atmosphäre nicht ganz mit dem von mir erwartetem Stil übereinstimmt. Authentizität und Stimmung ist mir wichtig, das heisst aber nicht, dass alles modern und extravagant sein soll - nur passen muss es. Manchmal passt es sogar wenn die Warmwassertherme mitten im Gastraum platziert ist (Beispiel Señor Vinho, Bewertung folgt), du verstehst? :-) Danke für die Frage! LG Franz
Speisen:
Kleine Karte mit ausgezeichneten Snacks (verschiedene Brote, kleine Speisen) und köstlichen Hauptspeisen (Faschierter Braten, Schweinsbraten, Reisfleisch)
Fast überall mit kleinen Salat - sehr nett!
Getränke:
Super Biere zu guten Preisen! Sonst alles übliche.
Ambiente:
Mischung aus irish Pub und modernen Wirtshaus. Sehr gemütlich und immer gut besucht.
Großer separater Nichtraucher-Bereich.
Service:
Vom typischen Kaffeehauskellner bis hin zu netten jungen Mädls alles dabei - schnell und sauber!
Special:
Am 1. Sonntag im Monat ist Pubquiz! Unglaublich lustig und spannend - aber meistens ausreserviert!
Alles in Allem: Perfekt für gutes schnelles Essen, gemütliche Abende und gschwinde Bier.

Du hast vollkommen recht. Wenn Du Dir nichts besseres vorstellen kannst, dann kann ich dir da auch nicht widersprechen.

Hi, ich kann nur in diesem Sinne bewerten, dass ich meine subjektive Wahrnehmung wiederspiegle. In diesem Fall kann ich mir zu Speisen, Service und Ambiente nichts besseres vorstellen. Zu vergleichbaren Lokalitäten schneidet dieses einfach ausgezeichnet ab! Im Grunde ist jede Bewertung doch eine persönliche Gegenüberstellung von Erwartung und Leistung.... Oder?

Mein Tipp: Fünfer Bewertungen in allen Kategorien auszugeben ist meiner Meinung nach nicht glaubwürdig und heikel, weil es immer etwas besseres auf der Welt gibt. Erst wenn man wie Goethes Faust sagt "Verweile doch, du bist so schön" welches in unserem Sinne die Vorraussetzung der Verwirklichung einer kulinarischen Utopie bedeuten würde, wäre eine 5-5-5 Bewertung gerechtfertigt.
Möchte noch ergänzen: seit gegenüber ein "Massagestudio" eröffnet hat, serviert Dragan seine Speisen auch schon einmal gerne über die Straße! :-D Lieferservice, quasi...
Überhaupt nicht, Magic, war schon öfter dort und NIE war es auch nur ansatzweise "wüd". Dort ist es lustig und bunt! ;-) Gerry
Muass a wüde Hittn sei!