Haus am See (Stubenberg) Bewertung
Das Lokal liegt direkt am Stubenbergsee. Von Wien kommend ca. 2 Stunden Fahrzeit.
Für den Lokalbesuch muss kein See-Eintritt bezahlt werden. Parkplätze ausreichend und kostenlos.
Wir saßen auf der schönen Terrasse mit regelmäßigem aber unaufdringlichem Spatzenbesuch. Das Lokal ist über 2 oder 3 Stufen erreichbar.
Die Tische sind mit schönen, sauberen Stofftischdecken und Mittelläufern, die ebenfalls aus hellem Stoff sind, eingedeckt.
Eis- bzw. Dessertkarten liegen bzw. stehen bereits auf den Tischen genau wie einige Getränkeempfehlungen auf einem Tischsteher aus Acryl.
Kaum hatten wir Platz genommen kam auch schon ein freundlich lächelnder Kellner und fragte ob wir die Speisekarten möchten (es war bereits nach 14:00 h). Die Karte bot einige übliche Speisen, aber wir entschieden uns beide für das auf Schiefertafeln vor dem Eingang angepriesene Eierschwammerlgulasch.
Auf den Tafeln standen übrigens auch Spareribs mit Folienkartoffeln und div. Saucen.
Serviert wurde das Essen nach ca. 15 Minuten. Die Getränke allerdings natürlich 5 Minuten nach Bestellung.
Das Gulasch in einem modernen tiefen Teller mit 2 Scheiben Serviettenknödel, Tellerrand dezent! mit feinen Balsamicostreifen, die mit feinen Pistazienkrümeln dekoriert waren, serviert.
Ausreichend Schwammerln, schön klein geschnitten, Saft leicht säuerlich.
Mir waren 2 Scheiben Knödel zu viel und mein Mann hat nachher geraunzt, dass er besser auch nur eine Scheibe hätte essen sollen. Er würde gleich platzen.
Die Teller wurden rasch entfernt mit der Frage ob es gut geschmeckt hätte. Bejahung von unserer Seite. Gefragt wurde auch ob wir noch ein Dessert haben wollen.
Das haben wir verneint, aber für einen guten Kaffee ist immer noch Platz gewesen.
Sehr nettes Wohlfühlpersonal!
Besonders hervorheben möchte ich das Dessertgeschirr, das wir an den Nachbartischen sahen. Eine Wucht. Hätte ich auch gerne, aber dazu bräuchte ich vermutlich noch ein eigenes Geschirrzimmer. Schönes und ausgefallenes, aber sinnvolles Geschirr ist eben ein Tic von mir.
Den Preis hab ich mir nicht wirklich gemerkt, es waren so um die 40 Euro ohne Trinkgeld.
Freundliche Verabschiedung ist dort selbstverständlich.
Der nächste Besuch ist bereits vorprogrammiert.
Für den Lokalbesuch muss kein See-Eintritt bezahlt werden. Parkplätze ausreichend und kostenlos.
Wir saßen auf der schönen Terrasse mit regelmäßigem aber unaufdringlichem Spatzenbesuch. Das Lokal ist über 2 oder 3 Stufen erreichbar.
Die Tische sind mit schönen, sauberen Stofftischdecken und Mittelläufern, die ebenfalls aus hellem Stoff sind, eingedeckt.
Eis- bzw. Dessertkarten liegen bzw. stehen bereits auf den Tischen genau wie einige Getränkeempfehlungen auf einem Tischsteher aus Acryl.
Kaum hatten wir Platz genommen kam auch schon ein freundlich lächelnder Kellner und fragte ob wir die Speisekarten möchten (es war bereits nach 14:00 h). Die Karte bot einige übliche Speisen, aber wir entschieden uns beide für das auf Schiefertafeln vor dem Eingang angepriesene Eierschwammerlgulasch.
Auf den Tafeln standen übrigens auch Spareribs mit Folienkartoffeln und div. Saucen.
Serviert wurde das Essen nach ca. 15 Minuten. Die Getränke allerdings natürlich 5 Minuten nach Bestellung.
Das Gulasch in einem modernen tiefen Teller mit 2 Scheiben Serviettenknödel, Tellerrand dezent! mit feinen Balsamicostreifen, die mit feinen Pistazienkrümeln dekoriert waren, serviert.
Ausreichend Schwammerln, schön klein geschnitten, Saft leicht säuerlich.
Mir waren 2 Scheiben Knödel zu viel und mein Mann hat nachher geraunzt, dass er besser auch nur eine Scheibe hätte essen sollen. Er würde gleich platzen.
Die Teller wurden rasch entfernt mit der Frage ob es gut geschmeckt hätte. Bejahung von unserer Seite. Gefragt wurde auch ob wir noch ein Dessert haben wollen.
Das haben wir verneint, aber für einen guten Kaffee ist immer noch Platz gewesen.
Sehr nettes Wohlfühlpersonal!
Besonders hervorheben möchte ich das Dessertgeschirr, das wir an den Nachbartischen sahen. Eine Wucht. Hätte ich auch gerne, aber dazu bräuchte ich vermutlich noch ein eigenes Geschirrzimmer. Schönes und ausgefallenes, aber sinnvolles Geschirr ist eben ein Tic von mir.
Den Preis hab ich mir nicht wirklich gemerkt, es waren so um die 40 Euro ohne Trinkgeld.
Freundliche Verabschiedung ist dort selbstverständlich.
Der nächste Besuch ist bereits vorprogrammiert.
87
So setzt man Gerüchte in die Welt!
Ja, sorry. Stimmt. Dort hat es jetzt gebrannt!
Ich kann zur Aufklärung beitragen, Gastronaut meint das HAUS IM SEE der Familie Eselböck in Fertörakos in Ungarn, gleich hinter der österreichischen Grenze. Link
So ein Quatsch! Als ich das hier las war ich so entsetzt dass ich gerade angerufen habe. Nichts hat gebrannt!!!!! Was soll der Unsinn?
Weil eine befreundete Gastronomin dort eine Veranstaltung geplant hatte und sich nach dem Brand nach Alternativen erkundigen musste...
Oweh, woher hast du das?
Schade, dass das Lokal gerade abgebrannt ist...
Ich bin zwar auch der Meinung, dass der Tellerrand dem Gast gehört, aber da es wirklich sehr dezent war, hat es mich nicht wirklich gestört. Und erwähnen wollte ich es schon.
Balsamicostreifen am Tellerrand sind, auch wenn sie dezent angebracht wurden, für mich in etwa so sinnvoll wie das Binnen-i. Speziell bei einem Gulasch sehe ich irgendwie nicht die Notwendigkeit, mit Balsamico und/oder Pistazienkrümeln das Rad neu zu erfinden oder zu modernisieren. Ein Beuscherl wird nicht besser, wenn ich es mit essbaren Blüten dekoriere. Entweder ist es gut, dann braucht's die Deko nicht (grad ein Gulasch kann einzig durch Handwerk/Produkt punkten), oder es ist nicht gut, dann rettet's die Deko auch nicht.