Ströck
Obkirchergasse 22, Wien 1190
Küche: Österreichische KücheLokaltyp: Konditorei, Bäckerei, Kaffeehaus
Bewertungen
tolle Lage,,,, Kaffee und Größe von Tische akzeptabel ...... aber wenn Sie sich für gute Qualität, Fähigkeit, guter Service, ein Angebot des Tages ..... nicht lange suchen... über die Straße ist "Der Mann" ..... effizient, schnell, gleicher Ort ..... vielleicht nicht so komfortabel .... aber kein...Mehr anzeigentolle Lage,,,, Kaffee und Größe von Tische akzeptabel ...... aber wenn Sie sich für gute Qualität, Fähigkeit, guter Service, ein Angebot des Tages ..... nicht lange suchen... über die Straße ist "Der Mann" ..... effizient, schnell, gleicher Ort ..... vielleicht nicht so komfortabel .... aber keinen Ärger .... und wenn Sie doch zu Stroeck gehen ...... daran merken, dass die Angebote sind schnell aus ....
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Kann eine Bäckerei mit Frühstücksangeboten punkten? Kann eine Bäckerei ein Kaffeehaus ersetzen? Ein Test ergibt, sie kann! Die Qualität des Kaffees ist allerdings noch ausbaufähig.
Dass der neunzehnte Bezirk nicht wirklich reich an Einkehrmöglichkeiten ist, ist nichts Neues. Sieht man von den He...Mehr anzeigenKann eine Bäckerei mit Frühstücksangeboten punkten? Kann eine Bäckerei ein Kaffeehaus ersetzen? Ein Test ergibt, sie kann! Die Qualität des Kaffees ist allerdings noch ausbaufähig.
Dass der neunzehnte Bezirk nicht wirklich reich an Einkehrmöglichkeiten ist, ist nichts Neues. Sieht man von den Heurigenvierteln ab, ist auch die Kategorie Kaffeehäuser schwer unterbesetzt. Eine Möglichkeit sein Frühstück einzunehmen, bietet neuerdings Ströck in der Obkirchergasse.
Anker, nicht nur auf der Schiffsfahrt im Einsatz, sondern Jahrzehnte lang Inbegriff eines Namens, der für Brot und Gebäck stand. Heute spielt die Großbäckerei eine untergeordnete Rolle, neue Spieler bestimmen den Markt. Mann, Felber oder Ströck diktieren, welche Brotsorten im Angebot bleiben oder leider auch verschwinden. Dank Kostendruck ist jedoch ganz besonders helles beziehungsweise Weizenbrot das dominierende Angebot in den heimischen Regalen.
Ströck punktet schon seit längerem mit ausgewogenem Angebot. Roggen, Gerste, Dinkel sind Zutaten für schöne Brotsorten aus dem Hause Ströck. Neu ist, dass eine Bäckerei auch Besitzer einer Gastro-Konzession ist. Somit sind die Öffnungszeiten (Sonntag sogar bis 18.00) eine Neuerung. Ebenfalls neu ist die Erweiterung durch kleinere Speisenangebote.
Ströck bietet am Morgen sieben verschiedene Frühstücksvarianten an. Wir entschieden uns für das Vital Frühstück. Alleine schon die Frage unserer Dame in der Bedienung ist ein Highlight: „ Möchten Sie Roggen-, Misch-, oder Dachsteinbrot dazu? Oder möchten Sie lieber Weckerl von der Karte dazu?“ Fantastisch! Endlich! Der Frühstücksboom ist ja im Prinzip ein modische Erscheinung, hinter dem in den meisten Fällen wenig steht. Selbst Bäckereien greifen dann gerne in die „Semmellade“ dazu ein Plastickpäckchen Darbo- Marmelade und fertig ist die Frühstücksspezialität. Anders hier bei Ströck. Gekommen, ist ein Teller mit viel frischem Paprika, Tomaten, sehr guten Putenschinken, dazu gut passendem Cottage Cheese. Mitserviert wurde ein Joghurt mit Beerenmark. Unser Brot (Roggen) war ganz ausgezeichnet. Einzig der Kaffee schmeckt nach Kaffeeautomaten, die in Mengen Durchschnitt fabrizieren. Wobei merkwürdig: Wenn diese Bäckerei, auch noch anfangen würde, Kaffeespezialitäten mit einem Lieferanten à la Illy in den Griff zu bekommen, weiters den Automaten gegen eine schnuckelige heißdampfende „Faema“-Espressomaschino ersetzen würde, ja dann wären viele „echte“ Kaffeehäuser in puncto Qualität sehr unterlegen. Das Ambiente passt hier. Am Nebentisch saß der Stadtdirektor der Raiffeisenbank mit seinem Kunden. Selbst die Banker kommen also hier her, um professionelle Umsetzung des Frühstückgeschäfts zu erfahren.
Auf der Karte finden sich bereits einige weitere Speisenangebote. Ja, auch das wird uns nochmals interessieren. Fortsetzung folgt!
Dass der neunzehnte Bezirk nicht wirklich reich an Einkehrmöglichkeiten ist, ist nichts Neues. Sieht man von den Heurigenvierteln ab, ist auch die Kategorie Kaffeehäuser schwer unterbesetzt. Eine Möglichkeit sein Frühstück einzunehmen, bietet neuerdings Ströck in der Obkirchergasse.
Anker, nicht nur auf der Schiffsfahrt im Einsatz, sondern Jahrzehnte lang Inbegriff eines Namens, der für Brot und Gebäck stand. Heute spielt die Großbäckerei eine untergeordnete Rolle, neue Spieler bestimmen den Markt. Mann, Felber oder Ströck diktieren, welche Brotsorten im Angebot bleiben oder leider auch verschwinden. Dank Kostendruck ist jedoch ganz besonders helles beziehungsweise Weizenbrot das dominierende Angebot in den heimischen Regalen.
Ströck punktet schon seit längerem mit ausgewogenem Angebot. Roggen, Gerste, Dinkel sind Zutaten für schöne Brotsorten aus dem Hause Ströck. Neu ist, dass eine Bäckerei auch Besitzer einer Gastro-Konzession ist. Somit sind die Öffnungszeiten (Sonntag sogar bis 18.00) eine Neuerung. Ebenfalls neu ist die Erweiterung durch kleinere Speisenangebote.
Ströck bietet am Morgen sieben verschiedene Frühstücksvarianten an. Wir entschieden uns für das Vital Frühstück. Alleine schon die Frage unserer Dame in der Bedienung ist ein Highlight: „ Möchten Sie Roggen-, Misch-, oder Dachsteinbrot dazu? Oder möchten Sie lieber Weckerl von der Karte dazu?“ Fantastisch! Endlich! Der Frühstücksboom ist ja im Prinzip ein modische Erscheinung, hinter dem in den meisten Fällen wenig steht. Selbst Bäckereien greifen dann gerne in die „Semmellade“ dazu ein Plastickpäckchen Darbo- Marmelade und fertig ist die Frühstücksspezialität. Anders hier bei Ströck. Gekommen, ist ein Teller mit viel frischem Paprika, Tomaten, sehr guten Putenschinken, dazu gut passendem Cottage Cheese. Mitserviert wurde ein Joghurt mit Beerenmark. Unser Brot (Roggen) war ganz ausgezeichnet. Einzig der Kaffee schmeckt nach Kaffeeautomaten, die in Mengen Durchschnitt fabrizieren. Wobei merkwürdig: Wenn diese Bäckerei, auch noch anfangen würde, Kaffeespezialitäten mit einem Lieferanten à la Illy in den Griff zu bekommen, weiters den Automaten gegen eine schnuckelige heißdampfende „Faema“-Espressomaschino ersetzen würde, ja dann wären viele „echte“ Kaffeehäuser in puncto Qualität sehr unterlegen. Das Ambiente passt hier. Am Nebentisch saß der Stadtdirektor der Raiffeisenbank mit seinem Kunden. Selbst die Banker kommen also hier her, um professionelle Umsetzung des Frühstückgeschäfts zu erfahren.
Auf der Karte finden sich bereits einige weitere Speisenangebote. Ja, auch das wird uns nochmals interessieren. Fortsetzung folgt!
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Obkirchergasse 22, Wien 1190 (19. Bezirk - Döbling)
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Sind Sie vielleicht Hr. MANN persönlich "williamvienna"? Das nenne ich Werbung!