ChinaBar (Wien) Bewertung
Der Gesellschaftswahn hat mich mal wieder gepackt und ich habe zwei Freunde und meinen Partner in die Chinabar zitiert. Dort war ich noch nie, dort wollte ich hin. Speisekarte soweit sehr interessant und Preise in Ordnung.
Dort angekommen wurden wir freundlich begrüßt und zu unserem (für dieses Lokal mit eher kleinen Tischen) großen Tisch, der eigentlich für sechs Personen wäre, geleitet. Die Getränke sind rasch bestellt, kommen auch relativ flott daher - vier Mal Bier, obwohl sich die Weinkarte auch ganz interessant liest.
Die ersten beiden Vorspeisen kamen nach zehn Minuten und haben uns allen sehr gemundet. Die Rinderbacken sehr zart, nicht zu kalt und mit fein-würziger Marinade (leicht säuerlich und scharf), die Schweinszunge ebenfalls schön gekocht und mit einer anderen, sehr interessant schmeckenden Dipsauce serviert. Die beiden Teller waren fast schon leer, als die beiden Tartar-Gerichte angekommen sind. Beide leider nicht so die Geschmacksbomben, da durch wenig Gewürz und viel geschmacksneutralem Tofu eher fad. Sehr schade, denn Tartar habe ich schon vielerorts besser gegessen.
Die Hauptspeisen hingegen waren wieder einsame Spitze. Mein Heilbuttnudeltopf war sehr fein abgeschmeckt (leicht scharf, cremige Kokosnote, Pfeffer und Salz, Lemongrass, Ingwer - fast ähnlich einer Tomyamgum)- und reichlich Fisch und Gemüse vorhanden, der Hirsch war butterzart und wieder würzig, aber nicht zu sehr - man hat das Fleisch gut herausgeschmeckt, die Gojis jedoch weniger. Der Oktopus war sehr fein und üppig gefüllt, zwar hart am Rande der Kaubarkeit, aber durch den dünnen Aufschnitt absolut genießbar und auf sehr gut abgeschmecktem Gemüse gebettet. Wir haben alles aufgegessen.
Alles in allem ein schönes, gemütliches Lokal, das aufgrund seiner Aufteilung und der restaurantübergreifenden Raucherlaubnis für somanchen eher weniger zum Verweilen einlädt, aber für uns als Raucher andererseits wieder dadurch einen großen Vorteil hat. Wir kommen vermutlich wieder. Zu Mittag, denn da gibts immer ein Innereien Gericht des Tages. ;)
Dort angekommen wurden wir freundlich begrüßt und zu unserem (für dieses Lokal mit eher kleinen Tischen) großen Tisch, der eigentlich für sechs Personen wäre, geleitet. Die Getränke sind rasch bestellt, kommen auch relativ flott daher - vier Mal Bier, obwohl sich die Weinkarte auch ganz interessant liest.
Die ersten beiden Vorspeisen kamen nach zehn Minuten und haben uns allen sehr gemundet. Die Rinderbacken sehr zart, nicht zu kalt und mit fein-würziger Marinade (leicht säuerlich und scharf), die Schweinszunge ebenfalls schön gekocht und mit einer anderen, sehr interessant schmeckenden Dipsauce serviert. Die beiden Teller waren fast schon leer, als die beiden Tartar-Gerichte angekommen sind. Beide leider nicht so die Geschmacksbomben, da durch wenig Gewürz und viel geschmacksneutralem Tofu eher fad. Sehr schade, denn Tartar habe ich schon vielerorts besser gegessen.
Die Hauptspeisen hingegen waren wieder einsame Spitze. Mein Heilbuttnudeltopf war sehr fein abgeschmeckt (leicht scharf, cremige Kokosnote, Pfeffer und Salz, Lemongrass, Ingwer - fast ähnlich einer Tomyamgum)- und reichlich Fisch und Gemüse vorhanden, der Hirsch war butterzart und wieder würzig, aber nicht zu sehr - man hat das Fleisch gut herausgeschmeckt, die Gojis jedoch weniger. Der Oktopus war sehr fein und üppig gefüllt, zwar hart am Rande der Kaubarkeit, aber durch den dünnen Aufschnitt absolut genießbar und auf sehr gut abgeschmecktem Gemüse gebettet. Wir haben alles aufgegessen.
Alles in allem ein schönes, gemütliches Lokal, das aufgrund seiner Aufteilung und der restaurantübergreifenden Raucherlaubnis für somanchen eher weniger zum Verweilen einlädt, aber für uns als Raucher andererseits wieder dadurch einen großen Vorteil hat. Wir kommen vermutlich wieder. Zu Mittag, denn da gibts immer ein Innereien Gericht des Tages. ;)
75
